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Archive for Juni 2009

Bücher zum Thema Iran

Seit den Wahlen am 12. Juni ist der Iran wieder ganz präsent in den Medien und die Unruhen sind ein tägliches Thema in allen Nachrichtenmagazinen. In den 90er Jahren – also gute zehn Jahre nach der islamischen Revolution und nach Ende des Iran-Irakkrieges prägte das unsägliche Buch einer beschränkten Amerikanerin das Bild des Irans. Und mehr Worte will ich zu diesem Schund nicht verwenden, sondern meine Lieblingsbücher zum Iran vorstellen. Ganz oben auf der Liste steht der Roman von der deutschen Bruni Prasske „Mögen Deine Hände niemals schmerzen“. In diesem Roman reist Bruni durch den Iran und beschreibt in einer fantastisch bildlichen Sprache ihre Erlebnisse im Iran und die Begebenheiten mit den Menschen, denen sie dort begegnet. Bei ihren Beschreibungen des Basars hat man förmlich das Gefühl selbst darüber zu schlendern und an den Früchten und Gewürzen zu riechen. Wer dieses Buch gelesen hat, kann sich der Faszination dieses Landes nicht entziehen und möchte sich unbedingt einmal selbst von der Schönheit Isfahans überzeugen lassen. Ihr Nachfolgewerk „Küsse in der Moschee“ hat mir auch gut gefallen, kann aber nicht mit ihrem ersten Iranroman mithalten. (mehr …)

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Beim Leben meiner Schwester

Dieses Buch hat mich so berührt, wie lange keines mehr. Jodie Picoults „Beim Leben meiner Schwester“ erzählt die Geschichte von der 13-jährigen Anna, die künstlich gezeugt wurde, um ihrer krebskranken Schwester Kate zu helfen.  Als Anna – nach unzähligen Behandlungen – eine ihrer Nieren spenden soll, entschließt sie sich einen Anwalt zu nehmen und mit seiner Hilfe ihre Eltern zu verklagen, um eigenständig über ihren Körper bestimmen zu können. (mehr …)

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