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Archive for Februar 2012

Im letzten Jahr habe ich einige Bücher von Helge Timmerberg verschlungen, jetzt freue ich mich sehr auf die Neuerscheinung „African Queen“ (ET 9.3.2012). Besonders, weil der Autor auf Lesereise gehen wird und z. B. am 20.3. im Literaturhauscafé aus seinem neuen Werk lesen wird – meine Vorfreude ist riesig!

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Als ich vor eingen Wochen bei „Druckfrisch“ das Interview mit T. C. Boyle gesehen habe, landete sein neuer Roman „Wenn das Schlachten vorbei ist“ direkt auf meiner Leseliste für dieses Jahr. Da ahnte ich noch nicht, dass er bald auf Lesereise kommen wird – und ich habe schon eine Karte für den Event am 3. Mai im Übel & Gefährlich! Juhu! Freue mich schon sehr darauf und kann es kaum abwarten den neuen Roman zu lesen.

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Das neue Buch von Benjamin Lebert ist außergewöhnlich. Eine bizarre Story in einer atemberaubenden Sprache geschrieben. Melancholisch und wunderschön. Der Protagonist Robert wird wegen seiner Essstörungen in die Psychatrie eingewiesen und begibt sich während des Winterschlafs, dem sich nur wenige Menschen entziehen, mit zwei weiteren Patienten auf die Reise gen Süden. Durch die stille, deutsche Winterlandschaft, ist ihre einzige Orientierungshilfe die WinterApp auf dem iphone, die in diesem Setting, das so „unecht“ wirkt einen deutlichen Bezug auf die Realität nimmt, doch noch lange nicht erklärt in welcher Welt die drei Reisenden unterwegs sind.

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Pilgerwege gibt es einige, ich habe allerdings bisher nur Bücher über den Jakobsweg gelesen. Coelhos Werk mochte ich nicht so gern, aber „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling habe ich vor einigen Jahren verschlungen und fand die Beschreibungen sehr eindrücklich, dass ich seitdem immer wieder überlege diesen Weg zu gehen. In meinem letzten Urlaub, beim Wandern in Nepal, haben wir eine sehr nette französische Reisegruppe kennengelernt, unter ihnen das reizende Ehepaar Anne und Hans Heldwein – er Bayer, sie Französin – die nach ihrer gemeinsamen Pilgerreise „Vier Füße auf dem Weg nach Santiago“ veröffentlicht haben. (mehr …)

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Heute habe ich eine schöne Aktion des Börsenvereins des deutschen Buchhandels und der Stiftung Lesen zum Welttag des Buches am 23. April entdeckt. Deutsche Buchverlage stellen 1 Milion Bücher zum Verschenken zu Verfügung. Wie es geht? Einfach auf der Website http://www.welttag-des-buches.de als Buch-Schenke registrieren und aus den 25 Buchtiteln eine Auswahl treffen, welche ihr an Freunde, Bekannte, Familie, Kollegen oder auch Fremde verschenken möchtet. Ich finde, dass ist eine super Gelegenheit um auch alle nicht Leseratten zum Lesen zu inspirieren. Ich habe übrigens folgende drei Bücher ausgewählt: Lily Brett: Chuzpe, Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt und Jane Austen: Stolz und Vorurteil.

 

 

 

 

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Letzte Woche war ich in meiner neuen Lieblingsbuchhandlung „Alice im Wunderland“ und habe den Roman „Die Unperfekten“ von Tom Rachman empfohlen bekommen als ich sagte, dass ich ein sprachlich fessendles Buch suche. Und das ist dieser Erstlingswerk eindeutig. In den elf Kapiteln dieses Romans stellt der Autor immer einen Mitarbeiter (oder auch Leser) einer internationalen Zeitung in Rom in den Mittelpunkt. Dabei lernt der Leser nicht nur den Alltag der einzelnen Personen und ihre Probleme kennen, sondern auch viel über die journalistische Arbeit und die Gewissenskonflikte in denen sie sich befinden. Z. B. was sich Journalisten einfallen lassen, um eine Story zu verkaufen (der alternde Auslandskorrespondent in Paris) oder die Chefredakteurin, die ihrer früheren Liebe, einem PR Berater von Berlusconi wiederbegegnet und sich fragt wie sich ein Erneuern der Liasion auch auf ihre Täigkeit auswirken könnte. Aber das sind nur zwei der Personen von den elf beschriebenen Personen, die in Rom auf wundersame Weise doch alle miteinander verbunden sind. (mehr …)

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Ich bin immer noch ein Fan von

„Druckfrisch“, einer wunderbaren Literatursendung, die bei der ARD ausgestrahlt wird. Dennis Schenks bemerkenswerte Moderation der Sendung, seine Interviews mit berühmten Autoren und nicht zuletzt seine Kommentare zu der aktuellen Spiegelbestsellerliste machen diese Sendung zu meiner absoluten Lieblingssendung im deutschen Fernsehen. Und das schon seit vielen Jahren – wie ich gesehen habe, habe ich bereits im Jahr 2008 über meine Begeisterung für dieses Format geschrieben.

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